Zukunftskonzept 2030

Förderprogramm für Kommunen zur Stärkung des Einzelhandels: 161.000 Euro für Stadt St. Wendel

Medieninfo des Wirtschaftsministeriums vom 02.04.2025

Förderprogramm für Kommunen zur Stärkung des Einzelhandels: 161.000 Euro für Stadt St. Wendel

Wirtschaftsminister Jürgen Barke hat der Stadt St. Wendel zusätzliche Mittel aus dem Förderprogramm für Kommunen zur Stärkung des saarländischen Einzelhandels bewilligt. 

 

Mit den Landesmitteln in Höhe von rund 161.000 Euro kann das Projekt „Vom Leerstand zum Potenzialraum“ bis Januar 2027 verlängert werden. Dabei steht ein neues Nutzungskonzept für einen Teil der Dom-Galerie im Fokus.

 

Wirtschaftsminister: „Um erfolgreich Gewerbetreibende in den Innenstädten und Ortskernen anzusiedeln, muss man Ihnen Raum zur Verfügung stellen. Nur so können sich aufstrebende Anbieter etablieren. Das neue Markthallenkonzept der Stadt St. Wendel setzt genau dort an. Von der Gestaltung der Dom-Galerie zu einem Erlebnisort können Besucherinnen und Besucher, der Einzelhandel und die Gastronomie gleichermaßen profitieren."

 

Mit dem neuen Markthallenkonzept „Event und Kultur“ soll eine erste große Teilfläche des ehemaligen innerstädtischen Kaufhauses Dom-Galerie neu genutzt werden, um lokale Anbieter zu unterstützen, Veranstaltungen zu fördern und den Besuchern ein vielfältiges gastronomisches Angebot und Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

 

St. Wendels Bürgermeister Peter Klär: „Die zusätzliche Unterstützung ermöglicht es uns, unsere erfolgreiche Arbeit fortzusetzen und weitere innovative Impulse zur Belebung der St. Wendeler Innenstadt zu setzen. Das neue Konzept ‚Event und Kultur‘ hat das Ziel, die Dom-Galerie wieder mit Leben zu füllen und St. Wendel so als attraktiven Standort für Einzelhandel, Gewerbe und Gastronomie weiter zu stärken. Wir freuen uns über diese Chance und danken Jürgen Barke und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie des Saarlandes.“

 

Die ursprüngliche Fördersumme für St. Wendel betrug 82.000 Euro, um die Einstellung einer City-Managerin und die Erstellung einer Strategie zur Ansiedlung von Studierenden, Existenzgründungen und Jungunternehmen zu finanzieren.

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